31.08. bis 08.09.2019 // Ungarn und Siebenbürgen

Siebenbürgen, auch Transilvanien genannt, bedeutet das Land jenseits der Berge und liegt im heutigen Rumänien. Siebenbürgen verdankt seinen Namen den größten sieben Burgen, die von Deutschen bereits im 12. Jahrhundert gegründet wurden: Hermannstadt, Kronstadt, Schäßburg, Mediasch, Mühlbach, Bistriz und Klausenburg, die sich später zu großen Städten entwickelt haben. Einige dieser Städte sowie einige Kirchenburgen, die sich die Bewohner als Schutzbauten errichtet haben, werden wir auf unserer Reise besuchen. Auf der Hinreise nehmen wir uns zudem einen Tag Zeit für Budapest.

Siebenbürgen zeigt das Spiegelbild einer jahrhundertelangen Epoche, die von Deutschen als erste Siedler, sowie Ungarn und Rumänen und wenigen andere Minderheiten geprägt wurde. Diese Einflüsse sind im heutigen Rumänien deutlich sicht- und erlebbar.

Auf unserer Reise werden wir fremde, aber auch uns bekannte kulturelle Prägungen kennen lernen, zum Teil durch ortskundige Führungen. Darüber hinaus wird auch Zeit bleiben für individuelle Entdeckungsstreifzüge über romantische, verwinkelte und kulturträchtige Plätze.

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Reiseverlauf:

Am Samstag, 31. August brechen wir in aller Frühe auf und erreichen gegen Abend Budapest, wo wir für zwei Nächte unser Hotel beziehen.

Am Sonntag, 1. September haben wir den ganzen Tag Zeit, Budapest durch eine Führung, sowie anschließend nach eigenem Belieben zu entdecken.

Am Montag, 2. September verlassen wir Budapest und erreichen gegen Abend Herrmannstadt alias Sibiu. Dort beziehen wir unser Hotel für die folgenden 5 Nächte.

Am Dienstag, 3. September besichtigen wir Herrmannstadt und haben dafür einen ganzen Tag Zeit.

Am Mittwoch, 4. September unternehmen wir einen Ausflug nach Schässburg, der Stadt, die uns am deutlichsten die Mischung aus Burg und Stadt, und dessen mittelalterlicher Kern zudem das Paradebeispiel einer siebenbürgischen Stadt zeigt.

Am Donnerstag, 5. September fahren wir ostwärts zunächst zur bekanntesten Kirchenburg Prejmer und anschließend nach Kronstadt alias Brasov, der heute wie früher blühenden und vitalen Metropole Siebenbürgens.Erst am späteren Abend fahren wir zurück nach Herrmannstadt.

Am Freitag, 6. September führt uns unsere Reise aufs Land zur Kirchenburg Birthälm, die in einem wunderschönen Tal liegt und uns durch seine Lage ein besonderes Bild des Wertes von Siebenbürgen zeigen kann.

Am Samstag, 7. September fahren wir wieder westwärts und erreichen gegen Abend Tata, wo wir für eine Nacht bleiben. Am Sonntag 8. September schließlich fahren wir zurück nach Deutschland und erreichen den Raum Freiburg gegen 23.00 Uhr.

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen des Reiseablaufs sind möglich.

Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Bildungswerk Waldkirch durchgeführt und von Meinrad Bumiller, dessen Leiter, und Bernward Lindinger geleitet.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC und Klimaanlage.
8 Übernachtungen in zentrumsnah gelegenen Hotels der gehobenen Mittelklasse.
3 Abendessen, jeweils an den Ankunftstagen in den Hotels.
Geführte Stadtrundgänge und -fahrten in den besuchten Orten.
Eintritte in Museen und Sehenswürdigkeiten, die wir als Gruppe besuchen.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

28.09.2019 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - auf den Spuren der Maler im Hochschwarzwald

Der Schwarzwald hat nicht nur Holz, sondern auch Künstler „geliefert“. Es ist an der Zeit, einigen von ihnen eine Fahrt zu widmen: Fritz Kaiser, Hans Thoma und Franz Xaver Winterhalter sind einige unserer artifiziell arbeitenden Handwerker, die der Welt unseren Schwarzwald gezeigt, und umgekehrt dem Schwarzwald eine Horizonterweiterungskur verpasst haben.

Reiseverlauf:

Der Schwarzwald hat nicht nur Holz, sondern auch Künstler „geliefert“. Es ist an der Zeit, einigen von ihnen eine Fahrt zu widmen:
Auf den Schauinsland hinauffahrend hören wir, wie der Maler Fritz Kaiser es schaffte, langjährig in der „Halde“ zu logieren.
In Todtnauberg vertreten wir uns erst mal bei einem kleinen Spaziergang zum Wasserfall die Beine.
Nachdem wir durch die herrliche Landschaft des „Biosphärengebiets Schwarzwald“ gefahren sind, können wir in Bernau unsre Eindrücke mit den Bildern von Hans Thoma vergleichen.
Zu Mittag kehren wir in einem gemütlichen Bernauer Gasthof ein.
Nach dem Essen fahren wir nach Menzenschwand und betreten den „Petit Salon“, um zu erfahren, wie mit Franz Xaver Winterhalter ein armer Bauernjunge zum Fürstenmaler wurde.
Es folgt der obligate Kaffeebesuch: Das Kaffee Wiest in Lenzkirch freut sich schon auf uns.
Auf der Rückfahrt durch Hinterzarten hören wir noch, wie sich der Schwarzwaldmaler Hermann Dischler den aufkommenden Wintertourismus zu Nutze machte.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas
Alle Eintritte an den besuchten Orten

03.10. bis 06.10.2019 // Der Lago Maggiore und die Belle Epoque

Während es in unseren Breitengraden so langsam herbstlich wird, machen wir uns im italienischen Spätsommer eine schöne Zeit am Lago Maggiore – und spüren einer vergangenen schönen Zeit, der „Belle Epoque“ nach. Kleine Orte am Südende des Lago sind Zeugnisse dieser vergangenen Epoche. Die Eisenbahn dampfte durch den 1906 eröffneten Simplontunnel kommend hier vorbei und brachte „im Zug der Zeit“ den neuen Baustil der Gründerzeit, die betuchten Gäste und auf diese Weise den Aufschwung für diese Gegend mit.
Wir bringen unser Interesse für diese Epoche mit oder einfach unsere Lust, schöne Tage in diesem Ambiente zu verbringen – so oder so kommen wir um etwas Nostalgie wohl nicht herum, aber das ist ja auch der Reiz dieser Reise.

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Reiseverlauf:

Am Donnerstag brechen wir um 7.00 Uhr in Waldkirch auf und nehmen nicht den Zug, sondern einen komfortablen Bus, mit dem wir am Genfer See vorbeikommen und eine Pause in Montreux einlegen. Anschließend fahren wir über den Simplonpass, entlang der um 1900 herum gebauten Eisenbahnverbindung, die London und Paris endlich mit Italien verbunden hat – und uns zum Lago Maggiore begleitet, den wir spätnachmittags erreichen. In Verbania beziehen wir unser Hotel „Pesce d`Oro“ (im Ortsteil Suna) und haben anschließend noch etwas Zeit, an der Uferpromenade spazieren zu gehen, bevor wir uns an den gedeckten Tisch setzen.

Im Tagesverlauf wird es übrigens eine Einführung in diese Epoche geben, die uns die Chancen und Hoffnungen dieser Zeit vor Augen führt. Auf diese Weise können wir die besondere Schönheit und den Reiz der Gebäude, aber auch der Kunst dieser Zeit besser sehen und verstehen.

Am Freitag verbringen wir den Tag in dieser schönen Gegend. Zunächst unternehmen wir einen kleinen geführten Stadtrundgang durch Verbania. Anschließend haben wir dann Gelegenheit, nach eigenen Wünschen den botanischen Garten, die Museen oder die Borromäischen Insel zu besuchen. Oder einfach alles zusammen.

Am frühen Abend treffen wir uns im Hotel und fahren mit einem Boot auf die Isola dei Pescatori, wo wir im „Ristorante Belvedere“ ein Menü mit Blick auf den See genießen.

Am Samtag statten wir der Stadt Domodossola einen Besuch ab, eine Stadt, die eine ältere Geschichte als die der Belle Epoque erzählt – und gerade deshalb ihren eigenen Charme hat. Wer möchte, kann die Rückreise mit der Centovalli-Bahn unternehmen und fährt dann mit dem Schiff ab Locarno zurück bis Verbania. Abends genießen wir wieder unser Abendessen im Hotel.

Am Sonntag brechen wir nach dem Frühstück auf und besuchen auf dem Heimweg Cannobio am Lago Maggiore, die kleine Stadt mit dem großen Sonntagsmarkt. Von dort treten wir nachmittags die Heimreise an und erreichen gegen 21 Uhr den Raum Freiburg.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
2 Abendessen im Hotel und 1 Abendessen auf der Fischerinsel.
Bootsfahrt zur Fischerinsel.
Stadtführung in Domodossola.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.

08.10. bis 13.10.2019 // Salzburg und Wien

Im Fadenkreuz zweier mittelalterlicher Handelswege und heutiger Wertschätzung als lebenswerteste und kulturell aufgeweckte Stadt liegend finden wir Wien. So wie diese Stadt auf natürliche Weise zwischen dem Ostende der alpinen Höhenzüge und der weit auslaufenden pannonischen Ebene liegt, so ist auch aus kultureller Sicht die Geschichte dieser Stadt von hügeligen und ausgeglichenen politischen Zeiten geprägt. Der Wiener Kongreß hat ein neues Europa zu sortieren versucht, was der Habsburger Monarchie über Jahrhunderte hinweg vor dieser Neuordnung bereits gelang und Wien zur Residenzstadt machte. Eine ganz andere Geschichte erzählt die Stadt Salzburg, die mit Mozart einen musikalischen, und mit ihrem eigenen politischen Weg einen persönlichen Fußabdruck in der Landschaft Europas hinterlassen hat. In beiden Städten möchten wir für eine Weile residieren – und bekommen hoffentlich etwas vom Glanz und Glück Österreichs ab.

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Reiseverlauf:

Am Dienstag, 8.10. fahren wir zunächst über ehemals vorderösterreichisches Gebiet, sodann über das Herzogtum Bayern ins Herzogtum Salzburg. Nachdem wir unsere Residenz bezogen haben, genießen wir die vor uns liegende Innenstadt und über den Dächern Salzburgs ein gemeinsames Abendessen, die kulinarische Ouvertüre unserer Reise.

Am Mittwoch 9.10. unternehmen wir vormittags einen geführten Stadtrundgang durch die barocke Innenstadt und haben den Nachmittag frei für weitere Erkundungen dieser wunderschönen und attraktiven Stadt.

Am Donnerstag 10.10. fahren wir nach dem Frühstück am Nordrand der Alpen entlang nach Wien, das wir nachmittags erreichen. Dort haben wir dann freie Zeit.

Am Freitag 11.10. und Samstag 12.10. lernen wir Wien sowohl kulturell durch Führungen, als auch musikalisch durch einen Konzertbesuch am Freitagabend in der Orangerie des Schlosses Schönbrunn kennen – und haben an beiden Tagen zudem Zeit, die Stadt auf eigenen Wegen zu entdecken.

Am Sonntag 13.10. fahren wir wieder nach Hause – voller Eindrücke und aufgefrischter Erinnerungen an eine gemeinsame Zeit als Vorderösterreicher. Gegen 21.00 Uhr erreichen wir dann den Raum Freiburg, die ehemalige Hauptstadt Vorderösterreichs.

Unsere Hotels:

in Salzburg: das „Hotel Star Inn Salzburg Zentrum“ (www.starinnhotels.com)
in Wien: das „Austria Trend Hotel Doppio“ (www.austria-trend.at/Hotel-Doppio)

Reisehinweise:

Für das Konzert im Schloss Schönbrunn, Wien sind auch andere Sitzkategorien buchbar:
Kategorie C ist bereits im Reisepreis enthalten. Kategorie B kostet einen Aufpreis von 16,- € und
Kategorie A dann 24,- € Aufpreis auf den Reisepreis.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
5 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge in Salzburg und Wien.
Ein Abendessen am Ankunftstag in Salzburg.
Ein Konzertbesuch im Schloss Schönbrunn, Wien.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

01.11. bis 03.11.2019 // Mensch und Maschine - über und unter Tage bei der Arbeit

Seit es uns Menschen auf der Welt gibt, haben wir versucht, unsere Arbeit angenehmer zu gestalten: So sind Werkzeuge und Maschinen entstanden – und in ihrer Größe mitunter sehr gewachsen!
Bei dieser Reise schauen wir großen und ziemlich großen Maschinen und damit eigentlich auch uns selbst bei der Arbeit zu: Wir sehen gigantische Tagebaubagger und Fördertürme, wir schauen auf Braunkohleflöze und in dunkle Stollen. Und genießen nebenbei, was außer Energie an Nützlichem und Kulturell Interessantem entstehen kann, wenn wir was draus machen: Unser Ruhrpott ist vom Industrie- zum Kulturgebiet avanciert. Es ist im doppelten Wortsinn eine Reise zu den Höhen und Tiefen unserer Industriegeschichte – also eine faszinierende und zugleich gedanklich anregende Reise!

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Reiseverlauf:

Am Freitag 1.11. folgen wir dem Rhein flußabwärts und erreichen mittags das Ruhrgebiet, wo wir gleich mal „untertage“ gehen: Ins Bochumer Bergbaumuseum. Gegen Abend fahren wir dann nach Essen und beziehen dort unser Hotel.

Am Samstag 2.11. geht es vormittags in die Zeche Zollverein, eine stillgelegte Fabrik, die den Weg der Steinkohle von der Bergung bis zur Auslieferung veranschaulicht. Nachmittags haben wir Zeit, uns in der Innenstadt von Essen umzusehen. Alternativ gibt es die Möglichkeit, uns mit dem Bus im Ruhrpott etwas umzusehen.

Abends besteht die Gelegenheit, das Musical „Starlight Express“ in Bochum zu besuchen: Ein Bühnenstück, bei dem alle Schauspieler auf Rollschuhen durch das Musicaltheater sausen und das passenderweise zum Thema des Ausflugs passt, denn viele Schauspieler verkörpern Maschinen…

Am Sonntag 3.11. begeben wir uns nach dem Frühstück auf den Heimweg und besuchen unterwegs noch den mittlerweile wieder durch die Presse ins öffentliche Bewusstsein gerückten Hambacher Tagebau. Gegen 21.00 Uhr erreichen wir dann den Raum Freiburg.

UNSER HOTEL: Holiday Inn Essen City Center, Frohnhauser Straße 6, Essen

Musicalbesuch Starlight Express in Bochum:

Für den fakultativ dazu buchbaren Besuch des Musicals „Starlight Express” am Samstag 2.11. um 20.00 Uhr stehen folgende Sitzplatzkategorien zur Auswahl:
Sitzplatz: Kategorie 1 Premium für 142,- € / Kategorie 1 für 122,- € / Kategorie 2 für 112,- € / Kategorie 3 für 102,- € / Kategorie 4 für 77,- €
Alle Preisangaben ohne Gewähr. Auf www.starlight-express.de ist ein Sitzplan einsehbar.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
2 Übernachtungen mit Frühstück in einem zentral gelegenen Mittelklassehotel.
Eintritte und Führungen im Bergbaumuseum Bochum, sowie in der Zeche Zollverein.
Buchung des zusätzlich zu zahlenden Eintritts ins Musical Starlight Express in der selbst gewählten Kategorie und Busfahrt ab Hotel hin und zurück.
Während der Busfahrt viele Tipps für Bummel- und Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

17.11.2019 // Staufen, Faust und Goethe

Die größte Berühmtheit, die je in Staufen gelebt hat, war wohl Johann Georg Faust – auf der ganzen Welt bekannt geworden durch Goethes Tragödie "Faust“. Der historische Doktor Faust wurde in seiner Zeit als Magier gesehen und – so nimmt man an – vom Burgherren Anton von Staufen angestellt, um Gold herzustellen. Bei diesem Versuch kam Faust um 1540 in seinem Zimmer im Gasthaus "Löwen" ums Leben.
Nehmen Sie den Bus und reisen Sie zu den Wirkstätten des Georg Faustus nach Staufen. Während der Fahrt erfahren Sie Einiges über die Stadt mit Ihrer Burg und deren berühmten Bewohner. Das Gasthaus „Löwen“ wird Sie mit dem „Faustmenü“ verwöhnen und Peter M. Ritters Rezitation aus Goethes Faust und anderen Werken überraschen.

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Reiseverlauf:

Gegen 14 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Staufen und werden während der Reise Einiges über unsere Gegend und die Stadt erfahren. Nach der Ankunft in Staufen unternehmen wir einen kleinen geführten Stadtrundgang und haben anschließend Zeit für eigene Erkundungen - oben auf der Burg und/oder unten im schönen Städtle.

Am frühen Abend kehren wir dann im Gasthaus „Der Löwen in Staufen“ ein. Dort genießen wir ein Menü in drei Gängen und lassen uns von Peter M. Ritters Rezitationen in die Gedankenwelt von Goethe, seinem Faust und anderen Gestalten aus seinen Werken entführen.

Anschließend treten wir die Heimreise an und sind gegen 22.30 Uhr wieder Zuhause.

Zur Person Peter M. Ritter:

Peter M. Ritter aus Waldkirch rezitiert seit mehreren Jahren an Kleinkunstbühnen Texte und Gedichte bekannter und unbekannter Schriftsteller, leiht seine Stimme als Sprecher bei Konzerten und bringt Schülern verschiedener Schularten die Literatur näher.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
Ein Drei-Gänge-Menü im Gasthaus „Der Löwen in Staufen“.
Die Rezitationen von Peter M. Ritter.
Eine kleine Stadtführung durch Staufen.

22.11. bis 24.11.2019 // Echte Klassiker! - Wiesbaden, Bonn und Beethoven

Es wird Zeit für eine Reise in klassische Zeiten – weil in dieser Epoche Europas einige interessante Dinge geschehen sind und weil Beethoven, dessen 250. Geburtstag im Jahre 2020 ansteht, seinen musikalisch anregenden Beitrag dazu geleistet hat. Appetit auf diese Zeit darf uns der Besuch Wiesbadens machen, sodann ganz besonders die Stadt Bonn und ihr berühmtes Kind Ludwig van Beethoven. Klassische Architektur in Wiesbaden und Bonner Sehenswürdigkeiten, garniert mit Beethovens Musik sind die Akzente unserer Reise am Rhein entlang.

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Reiseverlauf:

Am Freitag 22.11. erreichen wir gegen Mittag Wiesbaden, deren klassische Innenstadt wir besichtigen und auch für eine Pause nutzen. Anschließend fahren wir entlang des Rheins gen Andernach, wo wir eine (Kaffee?-) Pause einlegen. Gegen Abend erreichen wir Bonn und beziehen dort unser Hotel.

Am Samstag 23.11. nehmen wir uns den ganzen Tag Zeit, Bonn und Beethoven kennenzulernen, vormittags durch eine Führung in der Innenstadt und nachmittags durch einen Besuch des Beethovenhauses samt einem einstündigen Konzert in diesen Räumen. Abends lassen wir den Tag mit einem Menü im Gasthaus Stiefel, wo auch Beethoven für sein leibliches Wohl sorgte, ausklingen.

Am Sonntag 24.11. haben wir noch einmal den Vormittag Zeit für eigene Erkundungen in der Bonner Innenstadt - zum Beispiel für die Museumsmeile, für das ehemalige Regierungsviertel oder einfach nur für einen Kaffee an der Rheinpromenade.
Am frühen Nachmittag treten wir dann die Heimreise an und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.

UNSER HOTEL:

Das am Rhein gelegene Hilton-Hotel in Bonn (www.hilton.de).

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
2 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Ein Abendessen am Samstagabend.
Eintritt und Konzert im Bonner Beethovenhaus.
Führungen in Wiesbaden und Bonn.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

29.02. bis 01.03.2020 // Ski-WE in Serfaus-Fiss-Ladis

Für zwei Tage ins Tiroler Skigebiet von Serfaus-Fiss-Ladis fahren und durch den Schnee kurven, langlaufen oder mit Schneeschuhen wandern. Dazwischen in einem 3-Sterne-Hotel Abendessen und wellnessen, schlafen und frühstücken. Den Ski-Pass können Sie bei der Anreise im Bus bezahlen und so im Gruppentarif billiger bekommen. Dabei entscheiden Sie selbst, ob Sie gleich für beide Tage oder nur für einen Tag einen Skipass kaufen möchten.

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Reiseverlauf:

Am Samstag geht`s sehr früh los: Um 3.15 Uhr ab Siensbach, Festhalle (weitere Zustiege siehe unten). Unsere Frühstückspause machen wir bereits in Österreich und erreichen gegen 9.30 Uhr das Skigebiet. Während Sie Ihre Ski richten, holt Bernward Lindinger die Skikarten.
Wenn die Lifte schließen, gibt’s Apres-Ski am Bus bis alle da sind. Um 16.30 Uhr fahren wir zum Hotel Hirschen in Imst (Inntal).
Am Sonntag fahren wir um 8.15 Uhr vom Hotel ins Skigebiet. Abends fahren wir um 15.30 Uhr am Skigebiet los und sind dann gegen 22.30 Uhr zurück im Raum Freiburg.
Die Ski-Pass-Preise für die Saison 2019/20 sind derzeit noch nicht bekannt.

UNSER HOTEL: Hotel Hirschen in Imst

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC.
1 Übernachtung mit Halbpension in einem 3-Sterne-Hotel, Bad-und Saunanutzung inklusive.
Auf vorherige Bestellung bei der Anmeldung und Bezahlung im Bus Besorgung der Skigebietskarte im Gruppentarif.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

12.03. bis 15.03.2020 // Zur Buchmesse nach Leipzig

Auch für Bücherwürmer aus dem Südwesten unseres Landes muss es eine Chance geben, direkt zur Leipziger Buchmesse zu gelangen – und dabei auch der Stadt einen Besuch abzustatten.
Unser Hotel beziehen wir aufgrund der hohen Hotelpreise in Leipzig während der Buchmesse in Halle, einer Stadt, die direkt neben Leipzig liegt und mittels ÖPNV gut angebunden ist.

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Reiseverlauf:

Am Donnerstag statten wir auf dem Hinweg der Stadt Weimar einen kurzen Besuch ab und erreichen gegen Abend das Hotel in Halle.

Am Freitag nehmen wir uns den ganzen Tag Zeit für den Besuch der Buchmesse in Leipzig bis wir abends nach Halle zurückkehren. Wer möchte, kann bereits nach dem Besuch der Messe nach Leipzig hineinfahren und mit dem ÖPNV zurück nach Halle fahren.

Am Samstag besteht die Gelegenheit, nochmal über die Buchmesse zu schlendern oder die Innenstadt Leipzigs einen ganzen Tag lang zu besuchen – beginnend mit einer Stadführung. Gegen Abend fährt der Bus wieder zurück nach Halle.

Am Sonntag treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an. Gegen 20 Uhr erreichen wir den Freiburger Raum und haben unterwegs die Zeit genutzt, in vielen Büchern zu schmökern -auch dazu taugt eine Busreise …

UNSER HOTEL: TRYP by Wyndham Hotel, Neustädter Passage 5 in Halle (www.tryphalle.com)

Leistungen:

Reise in gepflegten Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse in Halle.
Zwei geführte Stadtrundgänge: In Weimar und in Leipzig.
Der Eintritt in die Büchermesse für einen Tag.

13.04. bis 18.04.2020 // ROMA für eine Woche

Eine Reise nach Rom ist die Reise in eine Stadt, die Geschichte gemacht hat. Auf einem Fleck vereint finden wir die europäische Geschichte von 3000 Jahren wie in einem Brennglas verdichtet. Einiges davon schauen wir uns genauer an: Das Zeitalter der Römer. Die Gründerzeit des Christentums und seine Gegenwart. Die Epochen unserer europäischen Bau- und Kulturgeschichte. Nebenbei bleibt immer noch genug Zeit, die Stadt in ihrer italienischen Lebendigkeit mitzuerleben. Auf der Hinfahrt nehmen wir für einen Abend und eine Nacht die Stadt Bologna mit.

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Reiseverlauf:

Am Ostermontag fahren wir um 6 Uhr in Waldkirch los und erreichen gegen 15.30 Uhr Modena. Nach dem Einchecken im Hotel machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen kleinen Stadtrundgang. Danach ist freie Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen.

Am Dienstag brechen wir morgens auf und erreichen gegen Mittag das Hotel in Rom. Auch hier machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen ersten Stadtrundgang durch das barocke Rom. Abends gehen wir gemeinsam essen und fahren dann ins Hotel zurück.

Am Mittwoch besteht die Möglichkeit, vormittags an der Papstaudienz teilzunehmen, wenn der Papst in Rom weilt, Nach einer Mittagspause beginnt der Rundgang durch das antike Rom. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.

Am Donnerstag unternehmen wir mit unserem Reisebus einen Ausflug nach Tivoli, dem „Freizeitpalast“ Kaiser Hadrians und fahren nachmittags über die Albaner Berge zurück in die Stadt.

Der Freitag steht zur freien Verfügung.

Am Samstag fahren wir um 8.30 Uhr am Hotel los und sind gegen 23 Uhr zurück in Waldkirch.

Unsere Hotels:

In Modena das Hotel Central Park in der Viale Vittorio Veneto.
In Roma das Hotel Il Cantico in der Via del Cottolengo.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
5 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
1 Abendessen am ersten Reisetag in Modena.
1 Abendessen am zweiten Reisetag in Roma.
3 Geführte Stadtrundgänge.
Eintritt in die Villa Adriana.
Fahrt mit dem ÖPNV am 2. Tag der Reise.
Während der Busfahrt und vor Ort viele Tipps für Einkaufs- und Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

20.04. bis 23.04.2020 // Kunst und Tulpen

...in und um Amsterdam sind unser Ziel, denn ein Leben ohne diese Garnierung ist uns zu steril: Wir schauen in Amsterdam auf Gemälde der menschlichen und in den Weiten der Niederlande auf solche der Natur. Ein schönes Hotel auf dem Lande schafft den idealen Rahmen für diese Ansichten.

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Reiseverlauf:

Am Montag 20.4. durchfahren wir bei unserer 5-Länderreise Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien (wo wir in Mechelen eine Pause einlegen, damit wir nicht den ganzen Tag auf Autobahnen verbringen) und erreichen in den Niederlanden schließlich das Hotel in der Nähe von Gouda.

Am Dienstag 21.4. fahren wir mit dem Reisebus nach Amsterdam und lernen bei einer Stadtrundfahrt und -rundgang die Altstadt kennen. Anschließend haben wir Zeit für Museumsbesuche und eigene Erkundungen der Stadt.

Am Mittwoch 22.4. fahren wir zum Keukenhof ins leuchtende Tulpenblütenmeer! Wenn wir uns sattgesehen haben, lassen wir den Tag in Den Haag mit Blicken in die Stadt und aufs Meer noch etwas ausklingen.

Am Donnerstag 23.4. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.

Reisehinweis: Da die Stadt Amsterdam plant, den Busreiseverkehr einzuschränken, kann es am 2. Reisetag zu Änderungen im Programm kommen. Amsterdam und seine Museen bleiben das Ziel, werden aber gegebenenfalls auf anderem Wege erreicht.

HOTEL: 4-Sterne-Hotel de Arendshoeve in Bergambacht nahe Gouda

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
3 Übernachtungen in Halbpension in einem 4-Sterne-Hotel.
2 Stadtführungen.
Eintritt in den Keukenhof (Tulpenland).
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

11.05. bis 17.05.2020 // In die Normandie für eine Woche

Die Franken, die sich nach den Römern in Gallien niedergelassen und so das „Reich der Franken“ geschaffen haben, bekamen im Nordwesten Anfang des 9. Jahrhunderts überraschend Besuch aus dem Norden: Die Wikinger auf ihren wendigen und zugleich hochseetauglichen Booten landeten an dieser Küste, segelten dann sogar die Flüsse aufwärts – und blieben! Denn es gefiel ihnen hier. So kam es nach vielen Auseinandersetzungen zu einer kulturellen Durchmischung: Die Normandie war geboren!

Ein Wandteppich aus dem 11. Jahrhundert, ausgestellt im Städtchen Bayeux, erzählt unter anderem diese Entdecker-Geschichte und ist selbst eine kulturgeschichtliche Entdeckung! Denn vieles an Lebensgewohnheiten und Ereignissen seiner Zeit wird in liebevollen Details auf ihm abgebildet. Diesen und die Wirklichkeit selbst wollen wir gerne auf uns wirken lassen und stolpern dabei auch über eine wichtige Epoche unserer Weltkriegszeitgeschichte. Denn an dieser Stelle landeten auch die Alliierten, als sie begannen, die Vorherrschaft des Dritten Reiches zurückzudrängen. Auch für diesen Teil unserer Geschichte nehmen wir uns Zeit auf dieser Reise.

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Reiseverlauf:

Am Montag 11.5. fahren wir über die Vogesen, durch die Champagne und südlich an Paris vorbei, bis wir hinter Paris die Normandie und am Spätnachmittag Collleville sur Mer erreichen, wo wir im Club des französischen Reiseveranstalters Belambra direkt am Meer gelegen unsere Bungalows beziehen und den ersten Abend genießen.

Am Dienstag 12.5. fahren wir durch die nähere Umgebung und besuchen einen der Orte, an dem die Alliierten an Land gingen, sowie einen Soldatenfriedhof. Anschließend fahren wir nach Bayeux, besichtigen die Innenstadt und am Nachmittag den berühmten Wandteppich im „Musée de la Tapisserie de Bayeux“. Am frühen Abend kehren wir noch Colleville zurück, damit Sie noch etwas Zeit für einen Spaziergang am Meer haben.

Am Mittwoch 13.5. fahren wir übers Land durch schöne Dörfer nach Honfleur, der Stadt an der Mündung der Seine mit dem mittelalterlichen Hafenflair. Dort verbringen wir den Tag, bis wir nachmittags an der Küste entlang zurückfahren und den Blick zwischen schönen Häusern aufs noch schönere Meer genießen.

Am Donnerstag 14.5. besuchen wir die Stadt Caen, wo wir den gotischen Dom, sowie die schöne Altstadt besichtigen können. Auf der Heimreise fahren wir nach Arromanches, der Stadt am Meer, wo die Alliierten einen Hafen auf offenem Meer errichteten, der in Teilen noch zu sehen ist und heute oberhalb der Stadt eine Gedenkstätte für die Befreiung Frankreichs errichtet wurde.

Am Freitag 15.5. legen wir eine größere Tagesetappe zurück, um Etretat zu sehen, eine wunderschön am Meer gelegene Stadt, die viele Maler in ihren Bann zog – und heute uns.

Am Samstag 16.5. nehmen wir Straßen ins Landesinnere unter die Räder und fahren zum kleinen Ort Camembert, wo wir anschließend eine Käserei in der Nähe besichtigen.

Am Sonntag 17.5. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch ein kleines Städtchen und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.
Änderungen des Programms vorbehalten.

UNSER HOTEL: Club des französischen Reiseveranstalters Belambra namens „Colleville sur Mer”, auch “Ohama-Beach” genannt. (www.belambra.fr)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
6 Übernachtungen mit Halbpension im Club „Colleville sur Mer“.
Alle Eintritte und Führungen bei den als Gruppe besuchten Orten und Gebäuden.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

01.08. bis 07.08.2020 // Flandern mit Aachen garniert

Bevor die EU noch mehr aus der Mode kommt, besuchen wir ihr nordöstliches Gründungsgebiet: Flandern! Im flämischen Teil Belgiens besuchen wir Brüssel, Brügge, Gent und Antwerpen, wo wir unser Hotel beziehen. Wir erleben eine Grenzregion Europas, die in der europäischen Geschichte eine grenzenlose Bedeutung hatte, denn ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung wirkte weit über ihren Tellerrand hinaus. Flandern gebar Künstler, hatte seit dem Mittelalter eine im doppelten Sinne „betuchte“ Wirtschaft hervorgebracht und mit dem Antwerpener Hafen den Anschluss an die Welt behalten. Ist also so etwas wie ein „Europe en miniature“.

Oftmals überrannt verlor Flandern und mit ihm der Staat Belgien dennoch nie seine Offenheit zu den angrenzenden Regionen, weil beide sich diesen kulturell und wirtschaftlich stets verbunden wussten. Nicht zufällig gehört Belgien daher zu den Gründungsmitgliedern der EU – und beherbergt in der belgischen und zugleich europäischen Hauptstadt Brüssel die Europäische Kommission.

Auf der Hinreise nehmen wir noch Aachen mit, das einen Teil der Geschichte Flanderns teilt.

Als bekennende Europäer/innen erweisen wir mit dieser Reise dem Gedanken Europas unsere Referenz, wenn wir spüren, wie ein uns fremder Landstrich kulturell sehr nah sein kann - und dabei übrigens auch sehr liebenswürdig ist.

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Reiseverlauf:

Am Samstag 1.8. fahren wir zunächst gen Aachen, das wir über unsere „Holländer-Autobahn“ A 61 ansteuern, an der wir unterwegs noch einen schönen kurzen Stopp am Rheingold einlegen. Gegen Abend erreichen wir Aachen und beziehen unser zentral gelegenes Hotel.

Am Sonntag 2.8. lernen wir vormittags bei einem geführten Stadtrundgang Aachens Innenstadt kennen, haben dann noch etwas Zeit und begeben uns am Nachmittag nach Antwerpen, wo wir gegen Abend unser Hotel erreichen und beziehen.

Am Montag 3.8. haben wir den ganzen Tag Zeit für Antwerpen – morgens bei einem geführten Stadtrundgang und nachmittags auf eigenen Wegen. Denn vom Hotel ist fast alles fußläufig erreichbar.

Am Dienstag 4.8. unternehmen wir einen Ausflug nach Brüssel, bestaunen das Atomium, fahren an den EU-Regierungsgebäuden vorbei und genießen dann die wunderschöne Altstadt. Am Spätnachmittag fahren wir dann zurück ins Hotel.

Am Mittwoch 5.8. fahren wir nach Gent und haben neben einem Stadtrundgang die Gelegenheit, Gent vom Boot aus kennenzulernen.

Am Donnerstag 6.8. besuchen wir die Stadt Brügge und kehren nachmittags nach Antwerpen zurück, sodass wir den Abend noch einmal in Antwerpen ausklingen lassen können.

Denn am Freitag 7.8. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen gegen 20.00 Uhr den Raum Freiburg.

UNSERE HOTELS: In Aachen das Novotel Aachen City in der Peterstraße und in Antwerpen das Plaza Hotel in der Charlottalei.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
6 Übernachtungen mit Frühstück in zentral gelegenen Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge in Aachen, Antwerpen, Brüssel, Gent und Brügge.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.