05.05. bis 10.05.2018 // Antwerpen und Flandern

Bevor die EU noch mehr aus der Mode kommt, besuchen wir ihr nordöstliches Gründungsgebiet: Flandern! Im flämischen Teil Belgiens besuchen wir Brügge, Gent und Antwerpen, wo wir unser Hotel beziehen. Wir erleben eine Grenzregion Europas, die in der europäischen Geschichte eine grenzenlose Bedeutung hatte, denn ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung wirkte weit über ihren Tellerrand hinaus. Flandern gebar Künstler, hatte seit dem Mittelalter eine im doppelten Sinne „betuchte“ Wirtschaft hervorgebracht und mit dem Antwerpener Hafen den Anschluss an die Welt behalten. Ist also so etwas wie ein „Europe en miniature“.

Oftmals überrannt verlor Flandern und mit ihm der Staat Belgien dennoch nie seine Offenheit zu den angrenzenden Regionen, weil beide sich diesen kulturell und wirtschaftlich stets verbunden wussten. Nicht zufällig gehört Belgien daher zu den Gründungsmitgliedern der EU – und beherbergt in der belgischen und zugleich europäischen Hauptstadt Brüssel die Europäische Kommission.

Als bekennende Europäer/innen erweisen wir mit dieser Reise dem Gedanken Europas unsere Referenz, wenn wir spüren, wie ein uns fremder Landstrich kulturell sehr nah sein kann - und dabei übrigens auch sehr liebenswürdig ist.

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Reiseverlauf:

Am Samstag 5.5. fahren wir über Frankreich und Luxemburg gen Nordosten, übers wallonische ins flämische Belgien und erreichen spätnachmittags Antwerpen. Nach dem Hotelbezug genießen wir die Stadt und das gemeinsame Abendessen.

Am Sonntag 6.5. nehmen wir uns einen ganzen Tag Zeit für Antwerpens Innenstadt, die wir bei einem geführten Stadtrundgang und nachmittags auf eigenen Wegen erkunden.

Am Montag 7.5. fahren wir für einen ganzen Tag nach Gent und am Dienstag 8.5. nach Brügge, und genießen beide Städte durch Führungen und auf eigenen Wegen.

Am Mittwoch 9.5. lassen wir unsere Zeit in Flandern noch einmal mit einem Tag in Antwerpen ausklingen, den wir nach eigener Wahl beispielsweise mit Museumsbesuchen und/oder einer Hafenrundfahrt beschließen.

Am Donnerstag 10.5. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an und erreichen gegen 20.00 Uhr den Raum Freiburg.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
5 Übernachtungen mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge in Antwerpen, Gent und Brügge.
Zwei Abendessen.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

23.06.2018 // Ins Herz der Ortenau

Ins Herz der Ortenau gelangen wir durch die Hintertür: Über die Heidburg fahrend erreichen wir Gengenbach, das wir besichtigen, sodann ob Durbach das Schloss Staufenberg und dahinter das schöne Oberkirch. Für alle diese Orte nehmen wir uns Zeit - und merken abends, wie wir unsere Kenntnisse über die Ortenau mehr als aufgefrischt haben.

Reiseverlauf:

Über die Heidburg kommend gelangen wir zunächst nach Gengenbach, der alten Reichsstadt. Gemächlich erkunden wir gemeinsam das romantische Städtchen, erklimmen die fünf Stockwerke des Kinzigturms, schauen uns den Klostergarten an und erfahren etwas über die Geschichte, ohne daß die Geschichten zu kurz kommen.

Durch die Weinlandschaft gelangen wir zum Schloss Staufenberg. Wir genießen den atemberaubenden Blick in die Rheinebene und hören, was es mit der Rebsorte „Klingelberger“ auf sich hat, die wir natürlich auch verkosten können. Dann wird es Zeit für ein Mittagessen, das wir in einem gemütlichen Gasthof genießen.

In Oberkirch besichtigen wir die einzige noch mit Wasserkraft betriebene Ölmühle Deutschlands, bevor wir zum Kaffee im Stammhaus Gmeiner einkehren.

Satt an neuem Wissen und an leckeren Kuchen aus der Ortenau kehren wir in den Breisgau und ins Elztal zurück.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Geführte Stadtrundgänge und Moderationen während der Busfahrt durch eine Reiseleitung.

30.08. bis 02.09.2018 // Mensch und Maschine - über und unter Tage bei der Arbeit

Seit es uns Menschen auf der Welt gibt, haben wir versucht, unsere Arbeit angenehmer zu gestalten: So sind Werkzeuge und Maschinen entstanden – und in ihrer Größe mitunter sehr gewachsen!
Bei dieser Reise schauen wir großen und ziemlich großen Maschinen und damit eigentlich auch uns selbst bei der Arbeit zu: Wir sehen gigantische Tagebaubagger und Fördertürme, wir schauen auf Braunkohleflöze und in dunkle Stollen. Und genießen nebenbei, was außer Energie an Nützlichem und Kulturell Interessantem entstehen kann, wenn wir was draus machen: Unser Ruhrpott ist vom Industrie- zum Kulturgebiet avanciert. Es ist im doppelten Wortsinn eine Reise zu den Höhen und Tiefen unserer Industriegeschichte – also eine faszinierende und zugleich gedanklich anregende Reise!

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Reiseverlauf:

Am Donnerstag 30.8. fahren wir über den Hunsrück an den Niederrhein, wo wir den Tagebau Hambach besuchen und besichtigen. Gegen Abend erreichen wir dann das Ruhrgebiet und beziehen unser Hotel in Essen.

Am Freitag 31.8. geht es dann „unter Tage“, weil wir das Bergbaumuseum in Bochum besuchen. Dort werden wir tatsächlich in einen echten Stollen einfahren und diesen besichtigen können. Nachmittags haben wir Zeit, uns in der Innenstadt von Essen umzusehen.

Abends besteht die Gelegenheit, das Musical „Starlight Express“ in Bochum zu besuchen: Ein Bühnenstück, bei dem alle Schauspieler auf Rollschuhen durch das Musicaltheater sausen und das passenderweise zum Thema des Ausflugs passt, denn viele Schauspieler verkörpern Maschinen…

Am Samstag 1.9. besuchen wir vormittags die „Zeche Zollverein“, eine stillgelegte Fabrik, die den Weg der Steinkohle von der Bergung bis zur Auslieferung veranschaulicht.
Nachmittags kann an einem Ausflug mit dem Bus durchs Ruhrgebiet teilgenommen werden, der uns unter Anderem zum Gasometer in Oberhausen (ein vom Gasspeicher zum Kunstwerk umgestalteter riesiger Zylinder, Eintritt ist selbst zu zahlen), und nach Duisburg (größter Binnenhafen Europas) führt.

Am Sonntag 2.9. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an und besuchen unterwegs noch eine Überraschung, damit die Rückfahrt kurzweilig wird…

Gegen 21.00 Uhr erreichen wir dann den Raum Freiburg.

Musicalbesuch Starlight Express in Bochum:

Für den fakultativ dazu buchbaren Besuch des Musicals „Starlight Express” am Freitag 31.8. um 20.00 Uhr stehen folgende Sitzplatzkategorien zur Auswahl:
Sitzplatz Kategorie 1 für 104,- € / Kategorie 2 für 93,- € / Kategorie 3 für 83,- €
Alle Preisangaben ohne Gewähr. (Auf www.starlight-express.de ist ein Sitzplan einsehbar)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel der gehobenen Mittelklasse in Essen.
Eintritte und Führungen im Tagebau Hambach, im Bergbaumuseum Bochum und in der Zeche Zollverein.
Buchung des selbst zu zahlenden Eintritts ins Musical Starlight Express und Fahrt dorthin.
Während der Busfahrt viele Tipps für Bummel- und Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

18.09. bis 26.09.2018 // In die Provence und nach Katalonien

Die kulturelle Durchmischung zwischen Marseille und Barcelona ist attraktiv – heute, aber auch schon früher. Lebten in Katalonien von Barcelona bis zu den Pyrenäen ursprünglich Iberer – und von Marseille bis Narbonne Gallier und zugezogene Griechen, so änderte sich das Bild bald durch die einerseits zu Hilfe gerufenen, andererseits einfach einmarschierten Römer – in jedem Fall zum Nutzen der Landschaften und Kulturen. Die Römer schufen Sicherheiten, die Iberer und Griechen eine kulturelle Grundlage. Die Provinzen mit Namen Narbonensis und Hispania Tarraconensis waren geboren!

Heute schätzen wir die daraus entstandenen Regionen Provence und Katalonien und besuchen gerne die römischen Relikte, genießen das provencalische Ambiente und sind angetan vom Esprit Kataloniens.

Bei unserer Jahresreise 2018 mit dem Ökumenischen Bildungswerk Waldkirch geht es in die Provinzen - und doch weit übers "Provinzielle" hinaus...

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Reiseverlauf:

Am Dienstag 18.9. fahren wir über die hügelreiche Franche Comte vorbei an Lyon bis nach Nimes, wo wir für vier Tage unser Quartier beziehen und gemeinsam einige Sehenswürdigkeiten und das gemeinsame Abendessen genießen. Von dort aus unternehmen wir:

Am Mittwoch 19.9. einen Tagesausflug nach Avignon, wo wir die mittelalterlich geprägte Stadt und den Papstpalast besichtigen, aber auch viel Zeit für eigene Entdeckungen haben, da wir erst am späteren Abend nach Nimes zurückkehren.

Am Donnerstag 20.9. besuchen wir die Provence im Luberongebiet mit seinen Orten Roussillon, der ockerfarbenen, mit Gordes, der auf einem Felsvorsprung liegenden, und mit Senanques, dem im Talgrund gelegene Kloster, alle zusammen ein Kaleidoskop der Landschaft Provence.

Am Freitag 21.9. nehmen wir uns noch etwas Zeit für Nimes, bevor wir nach Katalonien aufbrechen und in Girona unser Hotel beziehen. Dieser Stadt erweisen wir am Folgetag

Dem Samstag 22.9. unsere Reverenz bei einem geführten und eigenen Rundgängen durch diese mittelalterlich enge, aber geistig sehr weite Stadt.

Am Sonntag 23.9. besuchen wir Barcelona, die Hauptstadt und Hauptschlagader Kataloniens mit Ihren besonderen städtebaulichen und kulturgeschichtlichen Akzenten. Das braucht Zeit, weswegen wir auch hier erst spätabends nach Girona zurückkehren.

Am Montag 24.9. fahren wir für einen Tag nach Figueres und legen einen Schwerpunkt aufs Dali-Museum, drinnen wie draußen einfach alles Kunst!

Am Dienstag 25.9. brechen wir nach dem Frühstück auf, fahren zurück in die Provincia Narbonnensis und statten als letzten Höhepunkt der Reise der Stadt Orange einen Besuch ab. Nach einem kleinen Stadtrundgang, bei dem wir auch das weithin bekannte römische Theater besuchen, beziehen wir das Hotel und lassen diese Reise bei einem letzten und gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Am Mittwoch 26.9. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an und erreichen den Raum Freiburg gegen 20.00 Uhr.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
8 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse. Die Hotels in Nimes und Girona haben eine zentrale Lage.
3 Abendessen, jeweils an den Ankunftsabenden nach dem Hotelbezug.
Geführte Stadtrundgänge an allen besuchten Orten.
Eintritte in den Papstpalast (Avignon), ins Kloster Senanques (Provence), ins Dalimuseum (Figueres) und ins römische Theater (Orange).
Reiseleitung während der ganzen Reise.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

20.10. bis 24.10.2018 // Moderne Architektur in der Emilia Romagna

Parmaschinken und Palazzi, Mortadella und Zitadellen, Fellini und Tortellini, aber auch Calatrava und seine Brücken sind hier Zuhause. Die Emilia Romagna zeigt sich gerne von ihrer kulinarischen und kulturell mittelalterlich geprägten Seite, doch sie setzt neuerdings auch architektonische Akzente, teilweise unübersehbar entlang der Autobahn, die der altehrwürdigen Via Emilia folgt, teilweise entdeckungswürdig abseits der touristischen Laufstege. Parma, Bologna und Modena, wo wir unser Hotel beziehen, sind die Städte, in deren Bann wir uns ziehen lassen, kulturell, architektonisch und gerne auch kulinarisch. Denn das ist die Reiseidee von www.architekturundreisen.de unter der Leitung von Eva Schlechtendahl.

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Reiseverlauf:

Samstag 20.10. Fahrt über die Schweiz ins Tessin. Mittags besuchen wir in Locarno die Fondation Arp, ein erster architektonischer Akzent. Anschließend Weiterfahrt nach Modena, wo wir das Hotel beziehen und das Abendessen genießen.

Sonntag 21.10. Heute besuchen wir Bologna und lassen uns bei einem geführten Rundgang die Altstadt zeigen. Nachmittags fahren wir zurück nach Modena, um deren Altstadt, sowie das moderne Ferrarri-Museum zu besichtigen.

Montag 22.10. Dieser Tag steht ganz im Zeichen der zeitgenössischen Architektur, wie sie sich in der Emilia Romagna zeigt. Wir besuchen unter anderem den neuen Bahnhof von Calatrava, lassen uns aber in der Mittagspause vom kleinen Ort Pieve di Cento verzaubern, das gerne das kleine Bologna genannt wird.

Dienstag 23.10. führt uns unsere Reise nach Parma, die wir auf ihre alte Weise, und zudem garniert mit neuer Architektur kennenlernen werden. Eine Verkostung darf an diesem Ort natürlich nicht fehlen.

Mittwoch 24.10. Nach dem Frühstück treten wir die Rückreise an und legen in Bellinzona eine Pause ein, denn besichtigungswürdige alte und neue Architektur reichen sich auch hier die Hand auf interessante Weise. Dieser Akzent beschließt unsere Reise und gegen 21.00 Uhr erreichen wir wieder den Raum Freiburg.
(Programmänderungen vorbehalten)

Untergebracht sind wir im Hotel „Central Park“ in Modena in der Viale Vittorio Veneto.
www.centralparkmodena.com

Weitere Infos zu dieser Reise auch auf www.architekturundreisen.de

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
4 Übernachtungen mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel der gehobenen Mittelklasse.
1 Abendessen im Rahmen der Halbpension.
Geführte Stadtrundgänge in Bologna, Modena und Parma.
Alle Eintritte in die als Gruppe besuchten Sehenswürdigkeiten, Museen und Gebäude.
Reiseleitung durch Eva Schlechtendahl, freie Architektin in Freiburg.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

07.11. bis 11.11.2018 // Toscana im italienischen Herbst

Unsere Reise in die Toscana führt uns an drei Orte, die im Mittelalter gemeinsam Geschichte geschrieben, dabei aber einen ganz eigenen Charakter gewonnen - und bis Heute behalten haben. Lucca, die Ummauerte und gerne klein Gebliebene, Siena, die auf einem Hügel Trohnende, und Florenz, die groß gewachsene Blüte.

In mittelalterlicher Zeit haben alle Drei ihre Machtfülle entfaltet und präsentiert – und sind sich deshalb auf Augenhöhe, wenn auch nicht immer friedvoll, begegnet.

Lucca zeigt mit und innerhalb seiner komplett erhaltenen Stadtmauer ein Stadtbild, das seine alte Wirtschaftsmacht und den dadurch erreichten Wohlstand präsentiert – mit bescheidenem Stolz und zugleich großer Würde.

Siena zieht ihre Erhabenheit unübersehbar aus ihrer Lage auf einem Hügel inmitten der Toscana und aus ihrer verkehrsgünstigen Lage an der altehrwürdigen Via Francigena, die alle Romreisenden hier Halt machen ließ. Diese interkulturellen Begegnungen hatten eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit - und nicht zuletzt die Gründung der ersten Bank der Welt zur Folge.

Florenz blühte schon in vorrömischer Zeit als etruskische Stadt auf, lag dann am Fadenkreuz zweier römischer Straßen und fand zur besonderen Blüte, als die griechische Intelligenz vor den Türken fliehend hier eine Bleibe fand und im Zusammespiel der bürgerpolitischen Kräfte hier kurzerhand die Renaissance ins Leben rief. Das neue Leben war geboren – und pulsiert bis Heute!

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Reiseverlauf:

Nachdem wir gegen Mittag Italien erreichen, legen wir eine Pause in einer lombardischen Kleinstadt ein. Nach unserer Weiterfahrt erreichen wir spätnachmittags die Stadt Lucca und laufen zu Fuß zum mitten in der Stadt gelegenen Hotel.

Am Donnerstag unternehmen wir einen geführten Rundgang durch die Stadt Lucca und haben den Nachmittag zur freien Verfügung.

Am Freitag verlassen wir die Stadt Lucca und statten der Stadt Siena einen Tagesbesuch ab. Dort haben wir eine kleine Stadtführung und Zeit für uns, bevor wir uns abends auf den Weg nach Florenz machen und dort das Hotel beziehen.

Am Samstag unternehmen wir wieder einen geführten Stadtrundgang durch die Innenstadt und haben den Nachmittag zur freien Verfügung. Abends nehmen wir auf dem Ponte Vecchio stehend seufzend Abschied von Italien! Denn…

Am Sonntag treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, schauen auf dem Heimweg noch kurz in Bellinzona (Schweiz) vorbei, bevor wir gegen 21 Uhr den Raum Freiburg erreichen.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
4 Übernachtungen mit Frühstück zentral gelegenen Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge an allen besuchten Orten.
Ein Abendessen am Ankunftstag.
Während der Busfahrt viele Tipps für Einkaufs- und Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

14.04. bis 17.04.2019 // Venezia im Frühling

Venezia, die Stadt, die das Wasser liebt und deshalb auch von uns geliebt wird. Vier Tage lang können wir durch und um sie herum laufen und fahren; In Kirchen und Museen, in Hinterhöfe, Geschäfte und in ihre Küchen unsere Nase reinstecken. Immer mehr werden wir uns der Ehre bewusst, die dieser Stadt gebührt, die sich aus einem Sumpfgelände nicht durch Tellerwäsche, sondern durch den über das Wasser geleisteten Welthandel zur Serenissima, der Erlauchten, emporgearbeitet hat. Dass sie dafür manchmal auch zu sehr vom Wasser umarmt wird, erinnert sie immer wieder daran, wem sie ihren Reichtum verdanken kann …

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Reiseverlauf:

Am Sonntag machen uns früh um 7 Uhr auf den Weg und erreichen die Stadt gegen 17 Uhr. In der Dämmerung verlassen wir den Bus und gelangen übers Wasser zu unserem Hotel. Nach dem Einchecken haben Sie Zeit für erste Spaziergänge und Entdeckungen in dieser Stadt.

Am Montagvormittag lernen wir die Stadt durch Carlotta, eine Reiseführerin, die selbst aus Venezia stammt, kennen. Dadurch angeregt, haben wir nun in den kommenden Tagen viel Zeit, diese Stadt in Ruhe zu erkunden. Abends treffen wir uns in der Hotellobby, um gemeinsam zu einem nahe gelegenen Ristorante beim Abendessen die venezianische Küche kennen zu lernen (im Reisepreis enthalten).

Am Mittwoch fahren wir um 10.30 Uhr am Parkplatz bei Venezia los und schauen auf dem Heimweg noch in Sirmione am Gardasee vorbei, wo wir unsere Mittagspause verbringen. Gegen 21.30 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

HINWEISE: Für die Anreise zum Hotel ist es von Vorteil, für das Gepäck einen Rollkoffer zu verwenden, da wir einige Meter zu Fuß unterwegs sind.
Das Hotel hat zwar einen guten Standard, jedoch sind die Zimmer wie in vielen Hotels dieser Stadt eher klein gehalten.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel.
Am Montag eine dreistündige Führung zu Fuß durch die Innenstadt.
Ein Abendessen am zweiten Reisetag.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungs- und Einkaufsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

22.04. bis 27.04.2019 // ROMA in den Osterferien 2019

Eine Reise nach Rom ist die Reise in eine Stadt, die Geschichte gemacht hat. Auf einem Fleck vereint finden wir die europäische Geschichte von 3000 Jahren wie in einem Brennglas verdichtet. Einiges davon schauen wir uns genauer an: Das Zeitalter der Römer. Die Gründerzeit des Christentums und seine Gegenwart. Die Epochen unserer europäischen Bau- und Kulturgeschichte. Nebenbei bleibt immer noch genug Zeit, die Stadt in ihrer italienischen Lebendigkeit mitzuerleben. Auf der Hinfahrt bleiben wir für eine Nacht in der Stadt Modena, die wir nachmittags erreichen.

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Reiseverlauf:

Am Ostermontag fahren wir um 6 Uhr in Waldkirch los und erreichen gegen 15 Uhr Modena. Nach dem Hotelbezug machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen kleinen Stadtrundgang. Danach ist freie Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen.

Am Dienstag brechen wir morgens auf und erreichen gegen Mittag das Hotel in Rom. Auch hier machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen ersten Stadtrundgang durch das barocke Rom. Abends gehen wir gemeinsam essen und fahren dann ins Hotel zurück.

Am Mittwoch besteht die Möglichkeit, vormittags an der Papstaudienz teilzunehmen, wenn der Papst in Rom weilt, Nach einer Mittagspause beginnt der Rundgang durch das antike Rom. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.

Am Donnerstag unternehmen wir mit unserem Reisebus einen Ausflug nach Ostia Antica und fahren über Mittag ans Meer, das uns ja dort zu Füßen liegt. Nachmittags kehren wir nach Rom zurück und nutzen den Bus für eine kleine Stadtrundfahrt zu Sehenswürdigkeiten, die am Rande der Stadt liegen.

Der Freitag steht zur freien Verfügung.

Am Samstag fahren wir um 8.30 Uhr am Hotel los und sind gegen 23 Uhr zurück in Waldkirch.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
5 x ÜF in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
2 Abendessen, eines am ersten und eines am zweiten Reisetag.
3 geführte Stadtrundgänge.
Eintritt nach Ostia Antica.
Fahrten mit dem ÖPNV am 2. Tag der Reise.
Während der Busfahrt viele Tipps für das Reisen in Italien, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.