20.10. bis 24.10.2018 // Moderne Architektur in der Emilia Romagna

Parmaschinken und Palazzi, Mortadella und Zitadellen, Fellini und Tortellini, aber auch Calatrava und seine Brücken sind hier Zuhause. Die Emilia Romagna zeigt sich gerne von ihrer kulinarischen und kulturell mittelalterlich geprägten Seite, doch sie setzt neuerdings auch architektonische Akzente, teilweise unübersehbar entlang der Autobahn, die der altehrwürdigen Via Emilia folgt, teilweise entdeckungswürdig abseits der touristischen Laufstege. Parma, Bologna und Modena, wo wir unser Hotel beziehen, sind die Städte, in deren Bann wir uns ziehen lassen, kulturell, architektonisch und gerne auch kulinarisch. Denn das ist die Reiseidee von www.architekturundreisen.de unter der Leitung von Eva Schlechtendahl.

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Reiseverlauf:

Samstag 20.10. Fahrt über die Schweiz ins Tessin. Mittags besuchen wir in Locarno die Fondation Arp, ein erster architektonischer Akzent. Anschließend Weiterfahrt nach Modena, wo wir das Hotel beziehen und das Abendessen genießen.

Sonntag 21.10. Heute besuchen wir Bologna und lassen uns bei einem geführten Rundgang die Altstadt zeigen. Nachmittags fahren wir zurück nach Modena, um deren Altstadt, sowie das moderne Ferrarri-Museum zu besichtigen.

Montag 22.10. Dieser Tag steht ganz im Zeichen der zeitgenössischen Architektur, wie sie sich in der Emilia Romagna zeigt. Wir besuchen unter anderem den neuen Bahnhof von Calatrava, lassen uns aber in der Mittagspause vom kleinen Ort Pieve di Cento verzaubern, das gerne das kleine Bologna genannt wird.

Dienstag 23.10. führt uns unsere Reise nach Parma, die wir auf ihre alte Weise, und zudem garniert mit neuer Architektur kennenlernen werden. Eine Verkostung darf an diesem Ort natürlich nicht fehlen.

Mittwoch 24.10. Nach dem Frühstück treten wir die Rückreise an und legen in Bellinzona eine Pause ein, denn besichtigungswürdige alte und neue Architektur reichen sich auch hier die Hand auf interessante Weise. Dieser Akzent beschließt unsere Reise und gegen 21.00 Uhr erreichen wir wieder den Raum Freiburg.
(Programmänderungen vorbehalten)

Untergebracht sind wir im Hotel „Central Park“ in Modena in der Viale Vittorio Veneto.
www.centralparkmodena.com

Weitere Infos zu dieser Reise auch auf www.architekturundreisen.de

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
4 Übernachtungen mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel der gehobenen Mittelklasse.
1 Abendessen im Rahmen der Halbpension.
Geführte Stadtrundgänge in Bologna, Modena und Parma.
Alle Eintritte in die als Gruppe besuchten Sehenswürdigkeiten, Museen und Gebäude.
Reiseleitung durch Eva Schlechtendahl, freie Architektin in Freiburg.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

01.11.2018 // Jungfraujoch - Gleise und Gletscher auf 3500 m

Für einen Tag auf knapp 3500 Metern stehend dem Aletschgletscher seine Referenz erweisen – dank der Jungfraujochbahn ist das auf eine komfortable Weise möglich! Wir lassen uns an diesem Tag daher von einem menschlichen UND einem natürlichen Wunderwerk in seinen Bann ziehen, indem wir mit der 1912 eröffneten Jungfraujochbahn fahren und oben den Ausblick auf den einige Jahre älteren Aletschgletscher auf uns wirken lassen.
Eine Einführung in dieses Erlebnis bekommen wir am Vierwaldstättersee, an dessen Gestade wir uns diese beiden Wunder ein wenig erklären lassen, denn Gletscher und Gleise haben ihre besondere Geschichte. www.jungfrau.ch

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Reiseverlauf:

Über Basel in die Schweiz gelangend legen wir in Luzern am Vierwaldstättersee eine kleine Frühstückspause ein, bei der wir zudem Wissenswertes über die Schweizer Eis- und Gleiszeit erfahren. Anschließend Weiterfahrt über den Brünigpass und Interlaken nach Grindelwald. Dort steigen wir in die Jungfraujochbahn und lassen uns zum Joch hinauffahren.
Zum Staunen haben wir dann viel Zeit, denn wir verbringen dort etwa 3 Stunden Zeit für den Rundumblick auf den Gletscher und die Bergwelt, für eine Besichtigung des Eispalastes und der Ausstellung über den Bau der Jungfraujochbahn – und für ein Mittagessen in einem der Panoramarestaurants.
Nach der Talfahrt steigen wir wieder in unseren Reisebus und fahren auf kurzem Weg zurück in den Raum Freiburg, den wir gegen 20 Uhr erreichen.

TIPP: Für den Aufenthalt auf den offenen Aussichtsplattformen des Jungfraujochs empfehle ich die Mitnahme warmer Kleidung, denn das Joch hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von minus 8 Grad!

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Ein kleines Picknick-Frühstück am Bus, parkend am an der Seepromenade in Luzern.
Berg- und Talfahrt mit der Jungfraujochbahn.
Auf dem Jungfraujoch ein Mittagessen in einem der Gletscherrestaurants und Besichtigung der Ausstellung über die Jungfraujochbahn, sowie des Eispalastes.

07.11. bis 11.11.2018 // Toscana im italienischen Herbst

Unsere Reise in die Toscana führt uns an drei Orte, die im Mittelalter gemeinsam Geschichte geschrieben, dabei aber einen ganz eigenen Charakter gewonnen - und bis Heute behalten haben. Lucca, die Ummauerte und gerne klein Gebliebene, Siena, die auf einem Hügel Trohnende, und Florenz, die groß gewachsene Blüte.

In mittelalterlicher Zeit haben alle Drei ihre Machtfülle entfaltet und präsentiert – und sind sich deshalb auf Augenhöhe, wenn auch nicht immer friedvoll, begegnet.

Lucca zeigt mit und innerhalb seiner komplett erhaltenen Stadtmauer ein Stadtbild, das seine alte Wirtschaftsmacht und den dadurch erreichten Wohlstand präsentiert – mit bescheidenem Stolz und zugleich großer Würde.

Siena zieht ihre Erhabenheit unübersehbar aus ihrer Lage auf einem Hügel inmitten der Toscana und aus ihrer verkehrsgünstigen Lage an der altehrwürdigen Via Francigena, die alle Romreisenden hier Halt machen ließ. Diese interkulturellen Begegnungen hatten eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit - und nicht zuletzt die Gründung der ersten Bank der Welt zur Folge.

Florenz blühte schon in vorrömischer Zeit als etruskische Stadt auf, lag dann am Fadenkreuz zweier römischer Straßen und fand zur besonderen Blüte, als die griechische Intelligenz vor den Türken fliehend hier eine Bleibe fand und im Zusammespiel der bürgerpolitischen Kräfte hier kurzerhand die Renaissance ins Leben rief. Das neue Leben war geboren – und pulsiert bis Heute!

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Reiseverlauf:

Nachdem wir gegen Mittag Italien erreichen, legen wir eine Pause in einer lombardischen Kleinstadt ein. Nach unserer Weiterfahrt erreichen wir spätnachmittags die Stadt Lucca und laufen zu Fuß zum mitten in der Stadt gelegenen Hotel.

Am Donnerstag unternehmen wir einen geführten Rundgang durch die Stadt Lucca und haben den Nachmittag zur freien Verfügung.

Am Freitag verlassen wir die Stadt Lucca und statten der Stadt Siena einen Tagesbesuch ab. Dort haben wir eine kleine Stadtführung und Zeit für uns, bevor wir uns abends auf den Weg nach Florenz machen und dort das Hotel beziehen.

Am Samstag unternehmen wir wieder einen geführten Stadtrundgang durch die Innenstadt und haben den Nachmittag zur freien Verfügung. Abends nehmen wir auf dem Ponte Vecchio stehend seufzend Abschied von Italien! Denn…

Am Sonntag treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, schauen auf dem Heimweg noch kurz in Bellinzona (Schweiz) vorbei, bevor wir gegen 21 Uhr den Raum Freiburg erreichen.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
4 Übernachtungen mit Frühstück zentral gelegenen Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge an allen besuchten Orten.
Ein Abendessen am Ankunftstag.
Während der Busfahrt viele Tipps für Einkaufs- und Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

02.12. bis 05.12.2018 // Lübeck und sein Weihnachtsmarkt

Lübeck hat mehr als Marzipan und Holstentor zu bieten: Immerhin in dieser winterlichen Zeit einen der schönsten Weihnachtsmärkte und ist im Bund der 10 schönsten Städte Deutschlands auch mit unserem Freiburg verbunden – nicht ohne guten Grund im doppelten Sinne: Denn die ursprünglich slawische Bezeichnung Lubice bedeutet „schöner angenehmer Ort“. Das muss den frühmittelalterlichen Menschen auf- und als Bezeichnung eingefallen sein, als sie für ihren Ansiedlungswunsch auf dem von der Trave umflossenen Hügel den idealen „Grund“ fanden – und blieben.
Die Folgen dieser Gründung betrachten und genießen wir dort dann selbst. Denn über den Besuch des Marktes hinaus haben wir viel Zeit für eigene Entdeckungen, auch wenn die An- und Heimreise einen ganzen Tag beanspruchen.

Reiseverlauf:

Am Sonntag brechen wir recht früh auf, damit wir unterwegs noch eine angenehm lange Mittagpause an einem schönen Ort verbringen können: Hildesheim!
Gegen Abend erreichen wir das zentral im Stadtkern gelegene Hotel „Motel One“ (Schüsselbuden 15, Lübeck).
Am Montag besteht die Möglichkeit, an einem gemeinsamen Stadtspaziergang teilzunehmen. Darüber hinaus wird es ein Angebot für eine Besichtigung des Heilig-Geist-Spitals mit der dort stattfindenden Ausstellung geben. Genaue Zeiten sind noch nicht bekannt. Zur Gestaltung Ihrer freien Zeit an den beiden Aufenthaltstagen Montag und Dienstag erhalten Sie bei Fahrtantritt umfassendes Infomaterial.
Am Mittwoch treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, legen unterwegs wieder eine längere Mittagspause ein und erreichen gegen 22.00 Uhr den Raum Freiburg.
Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit dem Verband „Frau und Kultur“ der Gruppe Freiburg durchgeführt.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Kleiner geführter Stadtrundgang.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

09.03. bis 10.03.2019 // Ski-Wochenende in St Anton, Arlberg

Für zwei Tage ins Arlberger Skigebiet von St. Anton fahren und durch den Schnee kurven, langlaufen oder mit Schneeschuhen wandern. Dazwischen in einem 3-Sterne-Hotel Abendessen und wellnessen, schlafen und frühstücken. Den Ski-Pass können Sie bei der Anreise im Bus bezahlen und so im Gruppentarif billiger bekommen. Dabei entscheiden Sie selbst, ob Sie gleich für beide Tage oder nur für einen Tag einen Skipass kaufen möchten. www.skiarlberg.at

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Reiseverlauf:

Am Samstag geht`s früh los: Um 3.30 Uhr ab Siensbach, Festhalle (weitere Zustiege siehe unten). Unsere Frühstückspause machen wir bereits in Österreich und erreichen kurz nach 9.00 Uhr das Skigebiet von Stuben aus. Während Sie Ihre Ski richten, holt Bernward Lindinger die Skikarten. Mit der neuen Flexenbahn sind Sie dann auch ab Stuben flott im Skigebiet.
Wenn die Lifte schließen, gibt’s Apres-Ski am Bus bis alle da sind. Um 16.45 Uhr fahren wir zum Hotel Hirschen in Imst (Inntal).
Am Sonntag fahren wir um 8.15 Uhr vom Hotel ins Skigebiet. Abends fahren wir um 16.00 Uhr am Skigebiet los und sind dann gegen 22.30 Uhr zurück im Raum Freiburg.

Die Ski-Pass-Preise:
für 2 Tage / für 1 Tag
Erwachsener: 105,-€ / 52,-€
Jugendlicher (Jahrgang 99-02): 93,-€ / 47,-€
Kind (Jahrgang 03-10): 60,-€ / 30,-€
Senioren (ab Jahrgang 54): 93,-€ / 47,-€
Pfand für Skikarte: 5,- €

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC.
1 Übernachtung mit Halbpension in einem 3-Sterne-Hotel, Bad-und Saunanutzung inklusive.
Auf vorherige Bestellung und Bezahlung im Bus Besorgung der Skigebietskarte im Gruppentarif.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

14.04. bis 17.04.2019 // Venezia im Frühling

Venezia, die Stadt, die das Wasser liebt und deshalb auch von uns geliebt wird. Vier Tage lang können wir durch und um sie herum laufen und fahren; In Kirchen und Museen, in Hinterhöfe, Geschäfte und in ihre Küchen unsere Nase reinstecken. Immer mehr werden wir uns der Ehre bewusst, die dieser Stadt gebührt, die sich aus einem Sumpfgelände nicht durch Tellerwäsche, sondern durch den über das Wasser geleisteten Welthandel zur Serenissima, der Erlauchten, emporgearbeitet hat. Dass sie dafür manchmal auch zu sehr vom Wasser umarmt wird, erinnert sie immer wieder daran, wem sie ihren Reichtum verdanken kann …

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Reiseverlauf:

Am Sonntag machen uns früh um 7 Uhr auf den Weg und erreichen die Stadt gegen 17 Uhr. In der Dämmerung verlassen wir den Bus und gelangen übers Wasser zu unserem Hotel. Nach dem Einchecken haben Sie Zeit für erste Spaziergänge und Entdeckungen in dieser Stadt.

Am Montagvormittag lernen wir die Stadt durch Carlotta, eine Reiseführerin, die selbst aus Venezia stammt, kennen. Dadurch angeregt, haben wir nun in den kommenden Tagen viel Zeit, diese Stadt in Ruhe zu erkunden. Abends treffen wir uns in der Hotellobby, um gemeinsam zu einem nahe gelegenen Ristorante beim Abendessen die venezianische Küche kennen zu lernen (im Reisepreis enthalten).

Am Mittwoch fahren wir um 10.30 Uhr am Parkplatz bei Venezia los und schauen auf dem Heimweg noch in Sirmione am Gardasee vorbei, wo wir unsere Mittagspause verbringen. Gegen 21.30 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

HINWEISE: Für die Anreise zum Hotel ist es von Vorteil, für das Gepäck einen Rollkoffer zu verwenden, da wir einige Meter zu Fuß unterwegs sind.
Das Hotel hat zwar einen guten Standard, jedoch sind die Zimmer wie in vielen Hotels dieser Stadt eher klein gehalten.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel.
Am Montag eine dreistündige Führung zu Fuß durch die Innenstadt.
Ein Abendessen am zweiten Reisetag.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungs- und Einkaufsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

22.04. bis 27.04.2019 // ROMA in den Osterferien 2019

Eine Reise nach Rom ist die Reise in eine Stadt, die Geschichte gemacht hat. Auf einem Fleck vereint finden wir die europäische Geschichte von 3000 Jahren wie in einem Brennglas verdichtet. Einiges davon schauen wir uns genauer an: Das Zeitalter der Römer. Die Gründerzeit des Christentums und seine Gegenwart. Die Epochen unserer europäischen Bau- und Kulturgeschichte. Nebenbei bleibt immer noch genug Zeit, die Stadt in ihrer italienischen Lebendigkeit mitzuerleben. Auf der Hinfahrt bleiben wir für eine Nacht in der Stadt Modena, die wir nachmittags erreichen.

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Reiseverlauf:

Am Ostermontag fahren wir um 6 Uhr in Waldkirch los und erreichen gegen 15 Uhr Modena. Nach dem Hotelbezug machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen kleinen Stadtrundgang. Danach ist freie Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen.

Am Dienstag brechen wir morgens auf und erreichen gegen Mittag das Hotel in Rom. Auch hier machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen ersten Stadtrundgang durch das barocke Rom. Abends gehen wir gemeinsam essen und fahren dann ins Hotel zurück.

Am Mittwoch besteht die Möglichkeit, vormittags an der Papstaudienz teilzunehmen, wenn der Papst in Rom weilt, Nach einer Mittagspause beginnt der Rundgang durch das antike Rom. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.

Am Donnerstag unternehmen wir mit unserem Reisebus einen Ausflug nach Ostia Antica und fahren über Mittag ans Meer, das uns ja dort zu Füßen liegt. Nachmittags kehren wir nach Rom zurück und nutzen den Bus für eine kleine Stadtrundfahrt zu Sehenswürdigkeiten, die am Rande der Stadt liegen.

Der Freitag steht zur freien Verfügung.

Am Samstag fahren wir um 8.30 Uhr am Hotel los und sind gegen 23 Uhr zurück in Waldkirch.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
5 x ÜF in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
2 Abendessen, eines am ersten und eines am zweiten Reisetag.
3 geführte Stadtrundgänge.
Eintritt nach Ostia Antica.
Fahrten mit dem ÖPNV am 2. Tag der Reise.
Während der Busfahrt viele Tipps für das Reisen in Italien, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

02.06.2019 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - auf den Spuren der Dichter im Markgräflerland

Das Markgräflerland hat neben Weinerzeugnissen auch literarische Destillate hervorgebracht, die sich lesen lassen. Auf unserer Tagesfahrt mit Wolfram Haas erweisen wir Marie Luise Kaschnitz, Johann Wolfgang von Goethe und vielen weiteren bekannten und unbekannten Dichter/innen unsere Referenz. Das Ende unserer legendären Kaffeefahrten adelt wie gewohnt der Besuch und Genuss eines exzellenten Cafés.

Reiseverlauf:

Über das Hexental erreichen wir St. Ulrich. Wir erfahren, wie der heilige Ulrich bei der Herstellung des berühmten Taufsteins den Teufel überlistet hat und schauen uns die elegante Rokokokirche an.
In Bollschweil befindet sich nicht nur der elterliche Familiensitz und die Grabstätte von Marie Luise Kaschnitz. Sie hat ihrem Dorf zudem mit ihrem Buch „Beschreibung eines Dorfes“ ein Denkmal gesetzt.
Anschließend bummeln wir gemütlich durch Staufen und erfahren, woher Goethe den Stoff für sein berühmtes Werk „Faust“ nahm.
Zu Mittag kehren wir in der Probst Strauße in Grunern ein.
Gestärkt fahren wir weiter nach Sulzburg und schauen uns die eindrucksvolle frühmittelalterliche Kirche St. Cyriak an.
In Badenweiler machen wir einen kleinen Spaziergang durch den herrlichen Kurpark mit der römischen Badruine und erfahren, welche Beziehungen Gabriele Wohmann, Herrmann Hesse, Rene Schickele, Annette Kolbe und Anton Tschechow zur Stadt hatten.
Und natürlich wird unsere Kaffeefahrt mit einem Cafe´-Besuch abgerundet.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas.

13.07. bis 18.07.2019 // Tschechien mit Südböhmen und Prag

Praha, wir kommen! Auf den Spuren des tschechischen Komponisten Bedrich Smetana und seiner „Moldau“ nähern wir uns in Etappen der Goldenen Stadt an: Wir starten nahe den Moldauquellen in Südböhmen, wo der Flusslauf durch idyllische Täler und Dörfer meandert, entdecken pittoreske Weltkulturerbe-Städtchen mit ihren Burgen und Barock-Schlössern, genießen die malerische Landschaft und gerne auch ein zünftiges Bier mit Knödeln oder – Mutige vor! – eine tschechische Cesnecka (Knoblauchsuppe). Der Vysehrad, an dem die Moldau in majestätischer Breite vorbeiströmt, ist dann unsere erste Station am südlichen Stadtrand Prags. Von dort geht es weiter ins Herz der tschechischen Kultur. Wir wollen Prag mit allen Sinnen erleben. Da dürfen die touristischen Höhepunkte - Altstadt, Karlsbrücke, Kleinseite, Hradschin und so vieles mehr – natürlich nicht fehlen. Wir wagen aber auch gerne den neugierigen Blick auf spannende und geschichtsträchtige Orte etwas abseits der Touristenströme…

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Reiseverlauf:

Am Samstag 13.7. erreichen wir spätnachmittags das Bilderbuch-Städtchen Cesky Krumlov und schlagen dort für zwei Nächte unsere Zelte auf. Nach einem gemeinsamen Rundgang durch romantische Gässchen und abendlichen Ausblicken auf das Schloss, dem zweitgrößten historischen Bau Tschechiens nach der Prager Burg, lassen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Am Sonntag 14.7. lockt uns das wunderschöne Weltkulturerbe-Städtchen Telc zu einem Tagesausflug ins Dreiländereck Böhmen - Mähren - Niederösterreich. Hauptsehenswürdigkeit: der grandiose, von barocken Bürgerhäusern und Laubengängen gesäumte Markplatz. Auf dem Rückweg nach Cesky Krumlov machen wir Station in Trebon, seit dem 16. Jahrhundert Zentrum der tschechischen Weihnachtskarpfenzucht.
Ein letzter Blick auf den prächtigen Schlossturm von Cesky Krumlov – dann geht es

am Montag 15.7. weiter Richtung Prag. Unterwegs nehmen wir uns ein wenig Zeit für eines der schönsten böhmischen Schlösser, Hluboka nad Vltavou, und den Prager Vysehrad, der Legende nach Sitz der sagenhaften Fürstin Libuse, der Stammmutter der Tschechen, bevor wir in Prag in unser Hotel einchecken und einen ersten freien Abend an der Moldau genießen.

Dienstag 16.7. ist unser großer Prag-Tag – mit einer Führung über den Hradschin, die Kleinseite und die Prager Altstadt. Wer möchte, hat am Nachmittag Gelegenheit, die Deutsche Botschaft im Palais Lobkowitz zu besuchen und 30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung einen Blick auf den berühmten „Genscher-Balkon“ zu werfen. Am Abend kann jeder und jede die goldene Stadt in Ruhe auf sich wirken lassen, bevor wir dann…

…am Mittwoch 17.7. noch einmal zu einem Tagesausflug vor die Tore Prags aufbrechen: In der einstigen Silberbergbaustadt Kutna Hora besichtigen wir den gotischen Dom der heiligen Barbara und das 500 Jahre alte Beinhaus.

Am Donnerstag 18.7. steht dann bereits die Rückreise an: Mit einem Abstecher ins westböhmische Pilsen geht unsere tschechische Entdeckungstour zu Ende. Gegen 21.00 Uhr erreichen wir unsere südbadische Heimat.

Unsere Hotels:

In Krumau das 4-Sterne-Hotel Old Inn und in Prag das 4-Sterne-Hotel Ambiance, beide zentral gelegen.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
5 Übernachtungen mit Frühstück in zentral gelegenen Hotels der gehobenen Mittelklasse.
2 Abendessen, jeweils an den Ankunftstagen.
Alle geführten Stadtrundgänge.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

28.09.2019 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - auf den Spuren der Maler im Hochschwarzwald

Der Schwarzwald hat nicht nur Holz, sondern auch Künstler „geliefert“. Es ist an der Zeit, einigen von ihnen eine Fahrt zu widmen: Fritz Kaiser, Hans Thoma und Franz Xaver Winterhalter sind einige unserer artifiziell arbeitenden Handwerker, die der Welt unseren Schwarzwald gezeigt, und umgekehrt dem Schwarzwald eine Horizonterweiterungskur verpasst haben.

Reiseverlauf:

Der Schwarzwald hat nicht nur Holz, sondern auch Künstler „geliefert“. Es ist an der Zeit, einigen von ihnen eine Fahrt zu widmen:
Auf den Schauinsland hinauffahrend hören wir, wie der Maler Fritz Kaiser es schaffte, langjährig in der „Halde“ zu logieren.
In Todtnauberg vertreten wir uns erst mal bei einem kleinen Spaziergang zum Wasserfall die Beine.
Nachdem wir durch die herrliche Landschaft des „Biosphärengebiets Schwarzwald“ gefahren sind, können wir in Bernau unsre Eindrücke mit den Bildern von Hans Thoma vergleichen.
Zu Mittag kehren wir in einem gemütlichen Bernauer Gasthof ein.
Nach dem Essen fahren wir nach Menzenschwand und betreten den „Petit Salon“, um zu erfahren, wie mit Franz Xaver Winterhalter ein armer Bauernjunge zum Fürstenmaler wurde.
Es folgt der obligate Kaffeebesuch: Das Kaffee Wiest in Lenzkirch freut sich schon auf uns.
Auf der Rückfahrt durch Hinterzarten hören wir noch, wie sich der Schwarzwaldmaler Hermann Dischler den aufkommenden Wintertourismus zu Nutze machte.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas
Alle Eintritte an den besuchten Orten

03.10. bis 06.10.2019 // Der Lago Maggiore und die Belle Epoque

Während es in unseren Breitengraden so langsam herbstlich wird, machen wir uns im italienischen Spätsommer eine schöne Zeit am Lago Maggiore – und spüren einer vergangenen schönen Zeit, der „Belle Epoque“ nach. Kleine Orte am Südende des Lago sind Zeugnisse dieser vergangenen Epoche. Die Eisenbahn dampfte durch den 1906 eröffneten Simplontunnel kommend hier vorbei und brachte „im Zug der Zeit“ den neuen Baustil der Gründerzeit, die betuchten Gäste und auf diese Weise den Aufschwung für diese Gegend mit.
Wir bringen unser Interesse für diese Epoche mit oder einfach unsere Lust, schöne Tage in diesem Ambiente zu verbringen – so oder so kommen wir um etwas Nostalgie wohl nicht herum, aber das ist ja auch der Reiz dieser Reise.

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Reiseverlauf:

Am Donnerstag brechen wir um 7.00 Uhr in Waldkirch auf und nehmen nicht den Zug, sondern einen komfortablen Bus, mit dem wir am Genfer See vorbeikommen und eine Pause in Montreux einlegen. Anschließend fahren wir über den Simplonpass, entlang der um 1900 herum gebauten Eisenbahnverbindung, die London und Paris endlich mit Italien verbunden hat – und uns zum Lago Maggiore begleitet, den wir spätnachmittags erreichen. In Verbania beziehen wir unser Hotel „Pesce d`Oro“ (im Ortsteil Suna) und haben anschließend noch etwas Zeit, an der Uferpromenade spazieren zu gehen, bevor wir uns an den gedeckten Tisch setzen.

Im Tagesverlauf wird es übrigens eine Einführung in diese Epoche geben, die uns die Chancen und Hoffnungen dieser Zeit vor Augen führt. Auf diese Weise können wir die besondere Schönheit und den Reiz der Gebäude, aber auch der Kunst dieser Zeit besser sehen und verstehen.

Am Freitag verbringen wir den Tag in dieser schönen Gegend. Zunächst unternehmen wir einen kleinen geführten Stadtrundgang durch Verbania. Anschließend haben wir dann Gelegenheit, nach eigenen Wünschen den botanischen Garten, die Museen oder die Borromäischen Insel zu besuchen. Oder einfach alles zusammen.

Am frühen Abend treffen wir uns im Hotel und fahren mit einem Boot auf die Isola dei Pescatori, wo wir im „Ristorante Belvedere“ ein Menü mit Blick auf den See genießen.

Am Samtag statten wir der Stadt Domodossola einen Besuch ab, eine Stadt, die eine ältere Geschichte als die der Belle Epoque erzählt – und gerade deshalb ihren eigenen Charme hat. Wer möchte, kann die Rückreise mit der Centovalli-Bahn unternehmen und fährt dann mit dem Schiff ab Locarno zurück bis Verbania. Abends genießen wir wieder unser Abendessen im Hotel.

Am Sonntag brechen wir nach dem Frühstück auf und besuchen auf dem Heimweg Cannobio am Lago Maggiore, die kleine Stadt mit dem großen Sonntagsmarkt. Von dort treten wir nachmittags die Heimreise an und erreichen gegen 21 Uhr den Raum Freiburg.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
2 Abendessen im Hotel und 1 Abendessen auf der Fischerinsel.
Bootsfahrt zur Fischerinsel.
Stadtführung in Domodossola.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.

08.10. bis 13.10.2019 // Salzburg und Wien

Im Fadenkreuz zweier mittelalterlicher Handelswege und heutiger Wertschätzung als lebenswerteste und kulturell aufgeweckte Stadt liegend finden wir Wien. So wie diese Stadt auf natürliche Weise zwischen dem Ostende der alpinen Höhenzüge und der weit auslaufenden pannonischen Ebene liegt, so ist auch aus kultureller Sicht die Geschichte dieser Stadt von hügeligen und ausgeglichenen politischen Zeiten geprägt. Der Wiener Kongreß hat ein neues Europa zu sortieren versucht, was der Habsburger Monarchie über Jahrhunderte hinweg vor dieser Neuordnung bereits gelang und Wien zur Residenzstadt machte. Eine ganz andere Geschichte erzählt die Stadt Salzburg, die mit Mozart einen musikalischen, und mit ihrem eigenen politischen Weg einen persönlichen Fußabdruck in der Landschaft Europas hinterlassen hat. In beiden Städten möchten wir für eine Weile residieren – und bekommen hoffentlich etwas vom Glanz und Glück Österreichs ab.

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Reiseverlauf:

Am Dienstag, 8.10. fahren wir zunächst über ehemals vorderösterreichisches Gebiet, sodann über das Herzogtum Bayern ins Herzogtum Salzburg. Nachdem wir unsere Residenz bezogen haben, genießen wir die vor uns liegende Innenstadt und über den Dächern Salzburgs ein gemeinsames Abendessen, die kulinarische Ouvertüre unserer Reise.

Am Mittwoch 9.10. unternehmen wir vormittags einen geführten Stadtrundgang durch die barocke Innenstadt und haben den Nachmittag frei für weitere Erkundungen dieser wunderschönen und attraktiven Stadt.

Am Donnerstag 10.10. fahren wir nach dem Frühstück am Nordrand der Alpen entlang nach Wien, das wir nachmittags erreichen. Dort haben wir dann freie Zeit.

Am Freitag 11.10. und Samstag 12.10. lernen wir Wien sowohl kulturell durch Führungen, als auch musikalisch durch einen Konzertbesuch am Freitagabend in der Orangerie des Schlosses Schönbrunn kennen – und haben an beiden Tagen zudem Zeit, die Stadt auf eigenen Wegen zu entdecken.

Am Sonntag 13.10. fahren wir wieder nach Hause – voller Eindrücke und aufgefrischter Erinnerungen an eine gemeinsame Zeit als Vorderösterreicher. Gegen 21.00 Uhr erreichen wir dann den Raum Freiburg, die ehemalige Hauptstadt Vorderösterreichs.

Unsere Hotels:

in Salzburg: das „Hotel Star Inn Salzburg Zentrum“ (www.starinnhotels.com)
in Wien: das „Austria Trend Hotel Doppio“ (www.austria-trend.at/Hotel-Doppio)

Reisehinweise:

Für das Konzert im Schloss Schönbrunn, Wien sind auch andere Sitzkategorien buchbar:
Kategorie C ist bereits im Reisepreis enthalten. Kategorie B kostet einen Aufpreis von 16,- € und
Kategorie A dann 24,- € Aufpreis auf den Reisepreis.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
5 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge in Salzburg und Wien.
Ein Abendessen am Ankunftstag in Salzburg.
Ein Konzertbesuch im Schloss Schönbrunn, Wien.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.